Välkommen till Lindedalen!
Das ist unser Häuschen in Västra Götaland, Südschweden. Wir betrachten es als unser zweites Zuhause und vermieten es deshalb ausschließlich im Freundes- und Bekanntenkreis.

Das Haus
Hier findet ihr allgemeine Infos über das Haus, die Preise und noch viel mehr.
Größe und Ausstattung
Das Haus ist rund 75 qm groß. Es hat zwei Schlafzimmer (ein größeres, ein kleineres) mit insgesamt 5 Schlafplätzen. Es gibt eine voll ausgestattete Küche, die in den Wohnbereich übergeht. Hier gibt es für die kalten Tage neben der Heizung noch einen Ofen. Außerdem gibt es natürlich ein kleines Badezimmer mit Dusche und Waschmaschine. Wer direkt vor dem Haus sitzen mag, kann das auf der Terrasse tun.
Preise
Wir nehmen 450 Euro für eine Woche.
Wenn ihr nicht selber saugen und wischen möchtet (alle Utensilien natürlich vor Ort), dann nehmen wir 100 Euro für eine Endreinigung.
Internet
Da mittlerweile die persönlichen GB-Kontingente zum Surfen immer größer werden und überall in der EU nutzbar sind, haben wir uns vorerst gegen ein W-LAN entschieden. Selbst haben wir so im „Homeoffice“ völlig problemfrei aus Schweden gearbeitet.
Bettwäsche/Handtücher
Für Besucher gibt es extra Bettdecken und Kissen. Im Normalfall bitten wir darum, dass ihr eure eigene Bettwäsche und Handtücher mitbringt, wie es in Schweden üblich ist. Das Waschen und Putzen vor Ort ist sehr teuer und aufwendig. Aber es kann natürlich organisiert werden, wenn ihr möchtet.
Sonstiges
Ganz in der Nähe des Hauses – einfach den Hügel runter – gibt es drei Seen. Zwei davon haben offizielle Badeplätze, der Stockasjö (links) mit Steg, der Örsjö (rechts) einfach mit Felsen und ein bisschen Sandfläche, je nach Wasserstand.
Sollten Dinge im Haus kaputt gehen, bitten wir darum, sie zu ersetzen.
Toilettenpapier, Küchenpapier und Taschentücher bitte nachkaufen für die nächsten Besucher. Dasselbe gilt beim Verwenden von Lebensmitteln.
Die Anreise
Wie man es auch anstellt, man muss übers Wasser.
Der schnellste Weg: Mit dem Flugzeug
- Zielflughafen ist Landvetter in Göteborg
- Vom Flughafen bis zum Haus sind es ca. 30 Kilometer
- Nachteil: Man muss vor Ort ein Auto mieten. Das geht direkt am Flughafen und kostet um die 300 Euro pro Woche.


Mehrere Alternativen: Mit Auto und Fähre
- Man kann durch Dänemark (Jütland) fahren und von Fredrikshavn dreimal täglich eine Fähre (Stena Line) nach Göteborg nehmen. Von dort aus sind es rund 50 Kilometer bis zum Haus. Vorteil: Man hat das eigene Auto dabei und kann zwischendurch nochmal Pause machen, z.B. in Hamburg oder im dänischen Billund beim Lego House.
- Man kann die Nachtfähre (Stena Line) von Kiel nach Göteborg nehmen. Vorteil: Man fährt nicht selbst – Nachteil: Es ist nicht billig. Tipp: Auf der schwedischen Seite buchen – das ist meistens 10 Prozent günstiger!
- Man fährt über Fehmarn mit der Fähre Puttgarden – Rødby (Scandlines) und dann über Kopenhagen entweder über die Öresundbrücke oder mit der Fähre Helsingør – Helsingborg fahren (gibt’s beides als Kombiticket bei Scandlines). Dann sind es ungefähr noch drei Stunden bis zum Haus.
FAQs
Braucht man ein Auto vor Ort?
Unbedingt: Die nächste Einkaufsmöglichkeiten sind rund 13 km entfernt und zum nächsten Bus zu laufen dauert ca. 1 Stunde. Fahrrad fahren ist eher nicht zu empfehlen, es sei denn, man ist gut im Training und hat das passende Fahrrad. Dafür kann man viel wandern. In der Schrankwand ganz rechts hinter der linken Tür finden sich diverse Bücher und Karten mit Tipps und Infos über mögliche Ausflüge und Wanderwege auch direkt vor Ort.
Wir raten ab davon, ein E-Auto zu mieten (E-Bil auf Schwedisch). Das macht, wie in Deutschland auch, nur richtig Sinn, wenn man zu Hause eine Wall-Box hat und die haben wir (bisher) noch nicht. Die Lademöglichkeiten sind in Schweden zwar wesentlich besser ausgebaut als in Deutschland, wir würden es aber dennoch nur dann empfehlen, wenn man zu Hause auch ein E-Bil hat und schon reichlich in fremden Gefilden damit unterwegs war und entsprechend leidensfähig bzw. experimentierfreudig ist.
Wo kann man einkaufen?
Die nächsten Supermärkte gibt es entweder in Bollebygd (ICA und Hemköp) oder Sandered (ICA). Wer einen größeren Supermarkt möchte mit großer Auswahl, dem sei Citi Gross (hier) in Borås empfohlen. Dort gibt es auch einen McDonald’s, einen Pflanzenladen (Plantagen) und einen Baumarkt (Jula). Supermärkte haben in der Regel die ganze Woche, also auch sonntags, geöffnet. Dasselbe gilt für größere Ketten wie IKEA oder Baumärkte, etc.
Alkohol wird in Schweden speziell gehandhabt: Im Supermarkt gibt’s nur alkoholfreies oder „dünnes“ Bier (lätt öl) und Cidre. Wer Alkohol kaufen möchte, muss in die dafür eigenen Läden (Systembolaget z.B in Bollebygd) gehen. Der schwedische Staat ist der Meinung, so den typischen Nordic-Depri-Alkoholismus in den Griff zu bekommen. Ist längst widerlegt, wird aber trotzdem weiter so gehandhabt, bei Preisen, die in jedem Fall höher sind als bei uns.
Braucht man Bargeld in Schweden?
Nein. Ganz Skandinavien ist voll auf Kartenzahlung eingestellt. EC-Karten und Kreditkarten sind kein Problem – nur AMEX wird selten akzeptiert. Apple Pay mit iPhones geht nicht mit Sparkassen-Cards, aber mit Kreditkarten. Die meisten Tankstellen haben Tankautomaten. Auch hier gehen alle Karten.
Sommerzeit heißt Ferienzeit!
Die schwedischen Sommerferien sind relativ lang und dauern in der Regel von ca. Mitte Juni bis Ende August. In der Zeit sind auch viele Schweden im Urlaub – wenn auch etliche nur in ihr eigenes Ferienhaus in Schweden fahren. Das bedeutet, dass einige Dienste (zum Beispiel Autoreparaturen, Handwerker) laaange nicht zur Verfügung stehen. Für Urlauber nicht unbedingt ein Problem – aber in jedem Fall auch bei Museen, kleineren Geschäften, eventuell vorher checken, ob sie überhaupt und wann sie geöffnet haben. Häufig ist dann mal um 16 Uhr Schluss.
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Wie ist das Wetter so?
So wie bei uns in Mainz, nur ca. 5 Grad kühler. Im Sommer wird’s 2 Stunden später dunkel, im Winter eben 2 Stunden früher. An Mitsommer (Mitte Juni) wird´s auch des Nachts maximal so dunkel wie bei einem wolkenlosen Vollmond, an Silvester wird es schon gegen 16h dunkel.
Hier findet ihr einige Impressionen aus Lindedalen











